Der Peña-Weg ist durch die mudadas (Ortswechsel) der im Norden der Insel lebenden Einwohner enstanden, die in Richtung der Weinanbaugebiete des El Golfo-Tal wanderten. Der Weg beginnt absteigend bei der Wallfahrtskapelle der Virgen de la Peña, Schutzheilige der Wanderer dieses Ortes. Diese Stelle befindet sich in der Nähe der Ortschaften Jarales und Gaurazcoca, kaum 500 Meter vom Aussichtpunkt Mirador de la Peña, von wo aus Sie einen herrlichen Überblick auf das El Golfo-Tal haben.  | | Die La Peña Route liegt im Norden der Insel El Hierro |
Der Weg schlängelt sich in Serpentinen an der steilen Felswand
entlang. Es ist Vorsicht geboten und man sollte nicht zu nahe an
den Rand des Weges treten, den der gepflasterte Weg ist ziemlich schmal,
wobei er sich an einigen Biegungen ein bisschen verbreitert bis er nach ungefähr
800 Metern fast drei Meter Breite erlangt.
800 Meter weiter abwärts erreichen wir einen großen Abhang der einen breiten
Winkel bildet und als Raststelle dient. Hier endet die Pflasterstrasse und man
beschreitet einen erodierten Untergrund. Außer dem Blick ins Golf-Tal im Norden
von El Hierro können wir verschiedene Gesteine erkennen, wie
etwa Basalt, Ocker, etc. Von besonderer botanischer Bedeutung sind Tajinaste und
Ajinjo (echium hierrensis), mit ihrer besonderen Bkütenbildung, sie sind direkt
am Wegesrand zu finden.
Nach 3 Kilometern, kommen wir an verlassene Terrassenbeete und 500 Meter
weiter abwärts an eine kleine Raststelle. Ab hier wird der Weg wieder etwas
schmaler. Nach insgesamt 3,7 Kilometern, erreicht man das Ende des Weges auf
Höhe der Strassenkreuzung El Matorral, auf der Strasse, die von Las Puntas nach
Tigaday führt. Hier können wir bei der
Trinkwasserquelle rasten.
Quelle: Cabildo de El Hierro http://www.elhierro.es/index.php
Eine Karte, auf der die Wanderung eingezeichnet ist, gibt es im Tourismusbüro in
Valverde, der Hauptstadt El Hierros. (Calle Doctor Quintero 4, Telefon: 922 55
03 26/922 55 03 02)
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